#009: Diesen sieben Aufgaben widmen sich überragend erfolgreiche Unternehmer:innen

Worum geht’s?

In vorangegangenen Artikeln haben wir uns angeschaut, warum das Business vieler Selbstständiger und Kleinunternehmer:innen feststeckt und sich nicht weiterentwickelt. Wir haben den entscheidenden Grund dafür erkannt und beleuchtet: viele Kleinunternehmer:innen stecken in der Rolle des Fachexperten fest. Das bedeutet: sie verrichten vorwiegend Facharbeit und vernachlässigen die Unternehmeraufgaben.

Das Geheimnis überragend erfolgreicher Unternehmer:innen ist, dass sie zu jedem Zeitpunkt die richtigen Aufgaben wahrnehmen. In diesem Artikel schauen wir uns an, welche Aufgaben das sind. Du lernst die sieben Aufgabenbereiche kennen, mit denen du dein Business spürbar voranbringen kannst. Und du erfährst, welche Stolperfallen auf dich lauern, wenn du beginnst, diese Unternehmeraufgaben in deinen Arbeitsalltag zu integrieren.

Das entscheidende Geheimnis überragend erfolgreicher Unternehmer

Wie viel Zeit hast du für dein Unternehmen?

Warum sind manche Unternehmer:innen so unglaublich erfolgreich und andere nicht? Ist es Glück? Sind sie schlauer? Arbeiten sie härter? Haben sie einfach mehr unternehmerisches Talent? Was ist ihr Erfolgsgeheimnis?

Meine Meinung zu diesen Fragen ist, überragend erfolgreiche Menschen sind wesentlich produktiver als alle anderen. Doch wie stellen sie das an? Sie haben – wie wir alle – auch nur 24 Stunden am Tag Zeit. Ziehen wir sechs bis acht Stunden für einen gesunden Schlaf ab sowie Zeiten für Pausen, Mahlzeiten, Familie und Freizeit, bleiben auch super erfolgreichen Unternehmern nur etwa acht bis zwölf Stunden Arbeitszeit am Tag.

Wir können uns also fragen: wie schaffen manche Menschen es, in der gleichen Zeit deutlich produktiver zu sein als der große Durchschnitt der Bevölkerung?

Wie Charles Schwab sein Unternehmen auf Erfolgskurs brachte

Diese Frage hat sich vor rund 100 Jahren auch der amerikanische Stahlmogul Charles Schwab gestellt. Ihn beschäftigte die Frage, wie sein Unternehmen, die Bethlehem Steel Corporation, nachhaltig produktiver werden konnte. Schwab arrangierte ein Treffen mit dem hoch angesehenen Unternehmensberater Ivy Lee. Diesem stellte er die Frage, wie seine Manager und er es schaffen konnten, in der verfügbaren Arbeitszeit mehr Dinge erledigt zu bekommen. Er fragte Lee auch, wie lange er für diese Aufgabe benötigen würde und was es kosten solle.

Lee antwortete, er könne Schwab tatsächlich helfen. Alles, was er bräuchte, wären 15 Minuten mit ihm und seinen Top-Managern. Für diese 15 Minuten wollte Lee kein Geld. Vielmehr schlug er Schwab vor, dass dieser und seine Leute die neu zu lernenden Methode für drei Monate konsequent anwendeten. Danach möge Schwab selbst entscheiden, wie viel ihm die Hilfe Ivy Lees wert sei.

Lee zeigte Schwab und seinen Managern die 6-Punkte-Methode für mehr Produktivität in weniger Zeit. Der Stahlunternehmer war nach drei Monaten so begeistert von den Ergebnissen, die er und seine Leute mit der neuen Methode erzielten, dass er Lee einen Scheck über $25.000 ausstellte. Auf heutige Verhältnisse umgerechnet, entspricht das etwa $400.000 für 15 Minuten Arbeit.

Was hatte Lee Charles Schwab beigebracht? Lee zeigte Schwab, wie er seine Arbeitszeit schlauer nutzen kann, ohne härter zu arbeiten.

Das Erfolgsgeheimnis überragend erfolgreicher Unternehmer:innen lautet: widme dich den richtigen Tätigkeiten!

Die 6-Punkte-Methode kann dir dabei helfen, genau das zu tun. Ich habe für dich eine kleine PDF-Anleitung erstellt, in der ich dir die Methode genau erkläre. Wenn du dich hier für meinen kostenlosen Premium-Ratgeber einträgst, bekommst du meine Anleitung “Die 6-Punkte-Methode nach Ivy Lee” gratis dazu.

Wichtig oder dringend? Warum es essenziell für deinen Erfolg ist, dazwischen richtig zu unterscheiden

So einfach es klingen mag, vielen Menschen fällt es sehr schwer, zwischen dringenden und wichtigen Tätigkeiten zu unterscheiden. Die heutigen Kommunikationsmöglichkeiten erschweren diese Unterscheidung zusätzlich. Denn es ist heute so einfach, per Telefon, Messenger, Teamchat oder E-Mail mit Aufgaben überhäuft zu werden.

In meinem Internet-Unternehmen habe ich über Jahre hinweg den Fehler gemacht, meinen Arbeitstag von tagesaktuellen Gegebenheiten steuern zu lassen. Als Betreiber einer Onlineplattform war mein Geschäftserfolg unmittelbar davon abhängig, wie gut meine Webseite bei Google gefunden wurde. Google ändert die Algorithmen jedoch ständig, nach denen die Position einer Seite für eine bestimmte Suchanfrage berechnet wird. Und so richteten meine Mitgründer und ich die Aktivitäten unseres Business fast ausschließlich darauf aus, unsere Webseite für die Suchmaschine attraktiv zu gestalten. Das ganze ähnelte einem nie enden wollenden Katz-und-Maus-Spiel.

Natürlich erscheint es dringend, die Webseite anzupassen, wenn von einen auf den anderen Tag 30 Prozent Umsatz wegfallen. Doch wichtig wäre damals gewesen, das Geschäftsmodell dauerhaft unabhängiger von Google zu machen.

Dringlichkeit wird fast immer von außen an uns herangetragen. Was wichtig ist, können wir jedoch selbst bestimmen. Dazu müssen wir uns im Klaren sein, wo wir hin wollen. Um zwischen wichtigen und dringenden Tätigkeiten für unser Business unterscheiden zu können, brauchen wir eine klare Idee davon, wie das Ergebnis unserer Bemühungen in der Zukunft einmal aussehen soll.

Mit welchen Tätigkeiten bringst du dein Business gezielt voran?

Das herauszufinden und sicher zu stellen, dass alle Aktivitäten des eigenen Unternehmens auf dieses Ergebnis ausgerichtet sind und bleiben, ist unsere Hauptverantwortung als Unternehmerin und Unternehmer.

Unternehmerarbeit, Managerarbeit, Facharbeit

Sämtliche anfallenden Tätigkeiten in einem Unternehmen lassen sich in drei Kategorien einordnen:

  1. Unternehmeraufgaben
  2. Manageraufgaben
  3. Fachaufgaben

In Einzel- und Kleinunternehmen übernehmen wir als Inhaber oftmals alle drei Aufgabenkategorien gleichzeitig. Leider stellt jede Tätigkeitskategorie andere Anforderungen an unsere Persönlichkeit. Schlimmer noch, diese Anforderungen konkurrieren untereinander und können zu inneren Konflikten führen. Deswegen bleiben viele Kleinunternehmer:innen überwiegend in der Rolle der Fachkraft verhaftet. Manager- und Unternehmeraufgaben werden hingegen vernachlässigt.

Wir haben uns in vorangegangenen Artikeln schon mit dem Gedanken vertraut gemacht: der Schlüssel zum Aufbau eines profitablen Unternehmens, das uns Freiheit und Erfüllung verschafft, darin besteht, statt Fachaufgaben überwiegend Unternehmeraufgaben auszuführen.

Welche Aufgaben sind das nun genau?

In seinem Bestseller “Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer*) skizziert der Autor und Unternehmer Stefan Merath sieben Aufgabenbereiche, denen sich besonders erfolgreiche Unternehmer regelmäßig widmen. Schauen wir uns diese Aufgaben nun genauer an.

Unternehmeraufgabe 1: Werte & Vision entwickeln

Viele Selbstständige und Kleinunternehmer:innen haben schon von den Themen Unternehmenswerte und Vision gehört. Doch nur wenige widmen sich ernsthaft und dauerhaft dieser Unternehmeraufgabe. Dabei bilden Werte und Unternehmensvision das Fundament jedes erfolgreichen Unternehmens.

Die Unternehmensvision ist das verbildlichte Zielszenario, wie wir uns unser Business in zehn bis zwanzig Jahren vorstellen. Anders ausgedrückt beschreibt die Vision unser Business als fertiges Produkt, so wie wir es an unsere Nachfolgerin oder unseren Nachfolger übergeben wollen.

Um das leisten zu können, müssen wir eine starke Vision entwickeln, die aus unserem Herzen kommt. Sie muss stimmig zu uns als Person sein. Sie muss uns begeistern. Jedes Mal, wenn wir über unsere Vision nachdenken, darf uns ein tiefes Gefühl vollkommener Zufriedenheit überschwemmen.

Eng mit der Unternehmensvision verknüpft sind die Werte, für die unser Unternehmen stehen soll. Als Unternehmer:in können wir uns bewusst machen, was uns im Leben wirklich wichtig ist. Unsere persönlichen Werte spiegeln sich in unseren Unternehmenswerten wieder. Wie wollen wir wahrgenommen werden. Welche Grundsätze wollen wir als Organisation vertreten? Als Geschäftsinhaber definieren wir mit unseren Werten die “Leitplanken”, innerhalb deren wir alle Aktivitäten ausführen, die zu unserer Unternehmensvision führen. Und wir verankern diese Werte fest im Unternehmen.

Zehn bis zwanzig Jahre sind ein lange Zeit. Die Welt verändert sich. Ebenso können sich unsere Werte verändern und unsere Vision weiterentwickeln. Deswegen ist es unsere permanente Aufgabe als Unternehmer:in, in die Zukunft zu schauen und Entwicklungen abzuschätzen.

Unternehmeraufgabe 2: Strategie erarbeiten

Wenn wir das Ziel kennen, brauchen wir einen Weg dahin. Die Strategie ist unser Weg zur Vision. Das Thema Unternehmensstrategie beinhaltet Aufgaben wie

  • Stärken und Fähigkeiten unseres Business bestimmen
  • Zielgruppe definieren
  • permanenten Kontakt zur Kundenzielgruppe halten
  • Engpass der Zielgruppe identifizieren
  • Lösungen für Engpass entwickeln
  • Positionierung herausarbeiten

Mit Hilfe einer soliden Unternehmensstrategie brechen wir das große Fernziel unserer Vision in machbare Zwischenziele herunter. Und wir bestimmen, welche Handlungen uns zu diesen Zwischenzielen führen sollen.

Unternehmeraufgabe 3: Externe Energie beschaffen

Als Unternehmer:innen betrachten wir unser Business von außen wie einen lebendigen Organismus. Um diesem Organismus Wachstum zu ermöglichen, müssen wir ihm die nötigen Nährstoffe beschaffen – also Energie von außen zuführen. Unter diese etwas abstrakte Beschreibung fallen zwei Aufgabenbereiche:

Bereich Mitarbeiter und Kapital

  • Mitarbeiter suchen, auswählen und integrieren
  • Führungsprinzipien festlegen und implementieren
  • Kapital beschaffen

Bereich Wachstum

  • Wachstumsprinzipien festlegen

Der zweite Bereich beinhaltet, dass wir uns einen klaren Plan machen, wie unser Unternehmen wachsen soll. Ist organisches Wachstum sinnvoll? Wollen wir durch Zukäufe wachsen? Wo soll unsere Wachstumsgrenze liegen?

Planen wir das Wachstum unseres Unternehmens nicht im Voraus, wird es unkontrolliert wuchern. Das führt über kurz oder lang zu Chaos im Organismus und damit zum Untergang.

Unternehmeraufgabe 4: Umsetzung sicher stellen

Wir können die wildesten Visionen entwickeln und die raffiniertesten Strategien austüfteln. Wenn sie nicht umgesetzt werden, können wir uns diese Arbeit sparen. Es ist unsere unternehmerische Verantwortung, sicher zu stellen, dass die Unternehmensstrategie umgesetzt wird und dass die Unternehmenswerte gelebt werden.

Dazu gehört, dass wir uns selbst Klarheit über unsere Aufgaben als Unternehmer:in verschaffen. Und wir leiten unsere Manager an und stellen deren Erfolg sicher. Dazu erschaffen wir Kennzahlen- und Kontrollsysteme. Die Umsetzung unserer Strategien erfolgt auf der Grundlage unserer Planungen, die wir auf verschiedenen Zeithorizonten durchführen.

Unternehmeraufgabe 5: Persönlichkeit entwickeln

Ich glaube, dass unser Business ein Spiegel unserer Persönlichkeit ist. Ob wir das wollen oder nicht. Das bedeutet, wenn unser Unternehmen wachsen soll, müssen wir wachsen. Und tatsächlich beobachte ich als einen der häufigsten Gründe, warum Unternehmen stagnieren oder scheitern, dass die Inhaber:innen nicht mit ihrem Unternehmen mitwachsen. Eine unserer wichtigsten Aufgaben als Unternehmer:in ist es also, unsere Unternehmerpersönlichkeit ständig weiterzuentwickeln.

Dazu gehören Aktivitäten wie:

  • Coachings wahrnehmen
  • Seminare und Workshops besuchen
  • Bücher lesen
  • hinderliche Glaubenssätze erkennen und auflösen
  • Erfolg fördernde Glaubenssätze annehmen und verinnerlichen
  • Selbstbewusstsein stärken
  • Umgang mit Emotionen lernen
  • Unternehmer-Basis-Fertigkeiten erlernen

Unternehmeraufgabe 6: Übergabe des Unternehmens vorbereiten

Im Artikel über den Zweck eines Unternehmens haben wir uns mit der Idee vertraut gemacht, dass es unsere Aufgabe als Unternehmer ist, unseren Nachfolgern den größtmöglichen Nutzen zu bieten. Dafür müssen wir nun regelmäßig etwas tun. Vor allem müssen wir dafür sorgen, dass unser Business von uns als Person unabhängig wird. Das heißt, wir können unseren eigenen Aufgabenanteil Schritt für Schritt reduzieren.

Ebenso soll es unabhängig von anderen Menschen werden. Hier hilft uns das Prinzip des Franchise-Prototyps, nach dessen Regeln wir unser Unternehmen aufbauen können. So stellen wir automatisch sicher, dass unsere Nachfolger:innen ein profitables Business erwerben, das funktioniert.

Unternehmeraufgabe 7: Müll entsorgen

In jeder Organisation entsteht ständig “Müll” im Sinne von überflüssigen Dingen und Informationen. Veraltete Kontaktdaten, überflüssige Tätigkeiten, störende Prozesse und so weiter – all das kostet Geld, Zeit und Nerven. Deswegen sind wir als Unternehmer:in verantwortlich dafür, permanent Überflüssiges zu reduzieren und für eine schlanke Organisation,und schlanke Abläufe und Prozesse zu sorgen.

Typische Müllentsorgungsaktivitäten können sein:

  • regelmäßige Müllentsorge-Meetings durchführen
  • permanente Prozessoptimierung sicher stellen
  • Zusammenarbeit mit unpassenden Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitern beenden (bitte beachte: kein Mensch sollte jemals als “Müll” betrachtet oder bezeichnet werden. Ich arbeite hier mit der Metapher “Müll”, um das Prinzip zu verdeutlichen und nicht, um Menschen zu diffamieren.)

Welche Stolperfallen warten auf dich, wenn du beginnst, Unternehmerarbeit zu verrichten?

Nun kennst du die sieben Unternehmeraufgaben. Entscheidend für deinen unternehmerischen Erfolg ist, dass du sie in deinen Arbeitsalltag integrierst. Nein falsch, diese Aufgaben können in Zukunft dein Arbeitsalltag sein. Sie sollen den Großteil deiner Arbeitszeit ausfüllen. Das bedeutet, du kannst sie nicht zusätzlich zu deinen bisherigen Aufgaben übernehmen. Sondern du musst auf Dauer eine Art neuen Beruf erlernen. Den Beruf des Unternehmers.

Wenn du dich dazu entschließt, zur besten Unternehmerin und zum besten Unternehmer zu werden, die oder der du sein kannst, werden sehr wahrscheinlich einige tückische Stolperfallen auf dich warten. Ich möchte dir drei typische Fallen hier vorstellen, damit du dich dagegen wappnen kannst.

Angst vor Unbekanntem

Wir Menschen scheuen Veränderung. Sie macht uns Angst. Wir fühlen uns überfordert. Und überhaupt, die wenigsten von uns verlassen gern ihre Komfortzone. Deswegen können wir uns darauf gefasst machen, dass es uns schwer fallen wird, unsere Facharbeit in unserem Business gegen Unternehmerarbeit einzutauschen.

Wir lieben unsere Facharbeit. Wir beherrschen sie und fühlen uns daher sicher, wenn wir sie ausführen können. Nun sollen wir auf einmal einen völlig neuen Beruf erlernen? Und das, wo wir vielleicht schon viele Jahre in unserem Business aktiv sind?

Mach dir bewusst, dass dein innerer Fachmann dir jede Menge Erklärungen liefern wird, warum du deine Facharbeit nicht aufgeben kannst oder willst und warum die Unternehmerarbeit dich nicht zu deinem Ziel führen wird.

Strategiearbeit ist keine Arbeit

Eines dieser Argumente könnte sein, dass planen, Visionen erschaffen und Strategien entwickeln doch gar keine richtige Arbeit sind. Wie kannst du Bücher lesen oder mit deinem Unternehmercoach plaudern, wenn deine Kunden darauf warten, endlich von dir bedient zu werden!

Nein, richtige Arbeit ist anstrengend und man muss sich mindestens die Hände dabei schmutzig machen. Auf jeden Fall aber ist dein Business unbedingt auf deine spezielle Fachexpertise angewiesen. Da ist definitiv keine Zeit für Lesestündchen und Brainstorming-Orgien…

Wer soll meine Facharbeit erledigen?

Einverstanden, du glaubst, dass die Unternehmeraufgaben durchaus auch für dein Geschäft wichtig wären. Doch hier kommt der Spaßverderber: wer zum Geier soll meine Facharbeit erledigen? Ich bin der Experte auf meinem Gebiet und meine Kunden schätzen speziell meine Expertise. Ich kann es mir außerdem gar nicht leisten, jemanden einzustellen, der das alles für mich macht. Nein, ohne meine Mitarbeit kann mein Business niemals funktionieren.

Wir alle werden solche und ähnliche Gedanken immer wieder haben. Lassen wir uns davon nicht abhalten, dann können wir unser Business auf ein neues Level heben.

Nun kennst du die sieben Aufgaben erfolgreicher Unternehmer:innen. Dieses Wissen kann dir helfen, eine Entscheidung zu fällen, wie du die nächsten Jahre deiner Selbstständigkeit gestalten möchtest. Willst du selbstständig im Sinne einer freischaffenden Fachkraft bleiben oder möchtest du etwas Größeres erschaffen? Willst du weiter deine Lebenszeit gegen das Geld deiner Kunden eintauschen oder möchtest du wahre Freiheit als Unternehmer:in genießen und deine Zeit selbstbestimmt für deine Herzensthemen einsetzen?

Neugierig?

Wie denkst du darüber? Wenn du Fragen oder Sorgen als Selbstständige:r / Unternehmensinhaber:in hast, dann lade ich dich herzlich zu einem kostenlosen Erkundungsgespräch mit mir ein. 100 Prozent vertraulich, 100 Prozent auf Augenhöhe und kein Verkaufsgequatsche, versprochen!

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Veröffentlicht im Dezember 2020

3 Schritte zu einem soliden Fundament für deinen Business-Start von Null

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